Ferdis
Drehorgel Orchester
spielt
einen Streifzug durch klassische Stücke
Musik von Bach, Vivaldi, Wagner u. Johann Straus
in einem Konzert von 90 - 120 Minuten
.
oder begleitet mit den bekannten Chorälen und
angepasster Musik
die Heilige
Messe oder ein
Hochamt
wie z. B. in St. Gabriel u. vielen anderen Gemeinden:

In Duisburg - Grossenbaum zur Einweihung des Schützenfestes
der St. Sebastianer - Schützenbruderschaft gab es den
Einmarsch
mit dem Laridah - Marsch und anschließend die Begleitung
der Messe
zum Auftrakt des Schützenfestes mit 3 Großorgeln
und 3 Handdrehorgeln also 6 Orgeln synchron von unserem
Orchester.

Kirchenkonzert
in Köln, bei den Kölner Husaren, 16.10.2005 in
St. Pankratius, ein voller Erfolg! Neben unserem
Orchester spielten die Bibbis aus Köln und
weitere Orgelspieler Kirchenlieder, Klassik und
Karnevalsmusik. Stehender Ablaus verabschiedete
die Musikanten. !

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Die
NRZ berichtete am 16.10.2002
in der Ausgabe "Wir vom Niederrhein":
Musik auf Rädern
Auch wenn Computertechnik drin ist, gekurbelt
werden muss immer noch. Leierkastenspiel ist Handarbeit.
So nimm denn meine Hände" -
Gotteslob mit dem richtigen Dreh wünschten sich
Gemeinderat und Pfarrer Koch von der katholischen
Gemeinde St. Barbara in Duisburg-Rheinhausen für ihren
Heilige Messe zum Pfarrfest. Die Musik zum
Festgottesdienst gestaltete dann auch keine Kirchenorgel.
Vielmehr legte ein halbes Dutzend Männer und Frauen
musikalisch Hand an:
"Ferdis
Drehorgelorchester"
kurbelte Weihelieder in der Heiligen Messe und
anschließend Oldies im Pfarrgarten. "Ave Maria",
"Tochter Zion" und "Eine feste Burg"
- alle aus dem Leierkasten gezaubert. Dem Anlass
entsprechend hatten sich die Drehorgelspieler festlich
gekleidet. Kein Hauch von Jahrmarkt, vielmehr ein gottesfürchtiges
Luftspiel sakraler Melodien. So ein Konzert ist echte
musikalische Handarbeit mit elektronischem Beiwerk. Die
rollenden Orgelinstrumente (Kosten: 10 000 bis 32 000 E
pro Kasten) tragen zwischen 33 und 47 Tonstufen in ihrem
Bauch, die von Pikkolo, Violinen- und Trompetenpfeifen
ausgefüllt werden.Wenn alle fünf Drehorgeln in Betrieb
sind, entsteht das Klangvolumen der kompletten
Klaviertastatur mit 110 Tonstufen. Der Clou: "Die
traditionellen Lochstreifen, durch die Luft in kleinen
Blasebalgen auf die Orgeltasten gedrückt wurde, sind
durch pneumatische Ventile und kleine Elektromagneten
ersetzt worden", verrät Ferdi Bischoff, Chef des
Orchesters.
Immer schön
im Kreis
Und der Impuls, der noch vor ein paar Jahren aus
einem Mikrochip den Takt für alle fünf Instrumente
gleichmäßig steuerte, kommt heute von einer Smart-Mediacard
in einem Lesegerät. Das hängt an der Drehorgel.
Gekurbelt wird immer noch wie zu Papa Zilles Zeiten, aber
nicht mehr einzeln, sondern als Team mit dem digitalen
Trick.
Bischoffs "Drehpartner"
kennen sich aus Jugendzeiten, als sie im Spielmannszug
des Schützenvereins miteinander um die Wette flöteten
und auf die Pauke hauten: Ehefrau Anni, Rainer Jansen und
Theo Hassel kurbeln seit zwölf Jahren mit. Zur
Erweiterung des Orchesters vor sechs Jahren suchten sie
nicht lange. Die Ehefrauen Traudel Hassel und Christel
Jansen wagten ohne Zögern den Kreiselgriff. "Wie früher
an der handgetriebenen Waschmaschine", mag mancher
denken. Nur müssen nach dem Konzert keine Laken mehr
getrocknet werden.
Der Duisburger
Ferdi Bischoff gastiert seit 1987 mit seinem
Drehorgelorchester bei Stadt- und Dorffesten, von
Duisburg bis Virginia in den Vereinigten Staaten. Der
Niederrhein mit Voerde, Moers, Goch, Geldern, Büderich,
Orsoy sind da immer willkommene Zwischenstationen. Einen
besonders großen Musik-Drehtag erlebte Ferdinand
Bischoff bei der Schlüsselübergabe im neuen Plenargebäude
des Deutschen Bundestages im April 1999. Da wurden die
beliebten Berliner Hinterhof-Melodien aus dem letzten
Jahrhundert serviert, stilecht in Kostümen der 20er
Jahre.
Die fahrbaren
Holzkästen, einige schon fast 100 Jahre alt, sind eine
Augenweide.
Auf der Frontseite erinnern malerische
Motive aus der Stadt an Rhein und Ruhr an historische Duisburger Gebäude.
Schwanentor, Stadttheater, Salvatorkirche.
Wenn aber das
rund 1000 Titel umfassende Repertoire einmal wider
Erwarten nicht reichen sollte, was dann? Kein Problem für
Ferdi und seine Orchesterkollegen. Dann ertönt der
Ohrwurm aus der Kiste: "Lieber Leierkastenmann, fang
noch mal von vorne an."
15.10.2002 CARL KORTE , NRZ, Neue
Rhein-Zeitung "Wir vom Niederrhein"
Das
Publikum war bisher immer begeistert !!

Welt
- Uraufführung am Samstag, den 13.
Juli 2002
Orgel
trifft Drehorgel
zum
50-jährigem Pfarrjubiläum in St. Paulus
in Voerde am Niederrhein
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In
einer Bearbeitung von Christoph Bartusek
gemeinsam mit Ferdinand Bischoff wurde aus dem
Orgelkonzert Nr. 4 op. 4
von Georg Friederich Händel (1685-1759)
Andante
für
Orgel u. Drehorgel vorgetragen.
Hierbei
spielten 4 Drehorgeln von Ferdis
Drehorgel Orchester
sowie Christoph Bartusek auf der Kirchenorgel
Teile des Stückes im Wechsel alleine u.
gemeinsam.
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Besonderer
Höhepunkt war
dann jedoch
das ebenfalls im
Wechsel und gemeinsam
gespielte:
Grand
Choer Dialogue
von
Eugene Gigout (1844-1925)
Die Messebesucher bedankten sich mit stehendem
Ovationen.
Das
Drehorgel-Orchester bedankt sich bei Christoph
Bartusek,
der in der Lage war, die Stücke für die
Drehorgel zu bearbeiten
und dann auf der Kirchenorgel die jeweils über 6
Minuten langen
Musikstücke mit Pausen auf beiden Seiten und
gemeinsamen Spiel
zu begleiten - ohne technische Hilfe, ohne Funk,
wirklich live !
Wir
freuen uns auf eine weitere Zusammenarbeit mit C.B.

Ferdi's Drehorgel - Big-Band, Tel. 0203 2 33 30
Fax 0203 26 555
Adresse: Am Güterbahnhof 2 in 47051 Duisburg,
Die
andere Art mit 5 - 8 Instrumenten gute Musik in
hervorragender Qualität darzubieten.
Ein
Erlebnis für jede Gemeinde !
www.orgelmusikanten.de
Email: ferdi@orgelmusikanten.de
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